| Der
Baummarder
ist ein sehr geschickter Kletterkünstler. Er erreicht fast jedes Vogelnest,
wo er Jungvögel und auch Eier erbeutet.
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Der
Buntspecht
findet nicht nur seine Nahrung in den Baumstämmen. Hier meißelt er
auch seine Bruthöhle, die dann auch von anderen Vögeln bezogen wird.
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| Der
Dachs
nimmt sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung zu sich. Seine Vorliebe zu
süßen Früchten führt in manchmal sogar in Weingärten, wo er gerne reife
Trauben nascht.
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Der
Eichelhäher
legt im Herbst viele Verstecke an, wo er Eicheln vergräbt, als Vorrat für
den Winter. So wurde schon manche Eiche durch Eichelhäher
"gepflanzt".
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| Das
Eichhörnchen. |
Der
Feuersalamander
braucht für die Entwicklung seiner Larven saubere Waldbäche.
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| Der
Fuchs
wird wegen seiner Anfälligkeit für die gefährliche Krankheit Tollwut stark
gejagt. Dennoch gibt es fast kein Revier ohne Füchse.
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Die
Rote Waldameise wird wegen
ihrer Nützlichkeit von den Forstleuten geschützt und sogar künstlich
angesiedelt. |

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| Der
Sperber
ist ein sehr scheuer, kleiner Greifvogel, den man nur selten zu Gesicht
bekommt.
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Die
Waldmaus
hört man gelegentlich im Laub rascheln, zu sehen ist sie nur selten. Anders
als die Feldmaus gehört sie zu den sogenannten echten Mäusen.
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| Der
Waschbär
ist hierzulande ein Fremdling. Eigentlich nur als Pelztier aus Nordamerika
eingeführt, sind einige Stücke aus Pelzfarmen entwichen und vermehren sich
nun stellenweise in europäischen Wäldern.
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Das
Wildschwein
heißt bei den Jägern Schwarzwild. Als Allesfresser ist es auf keine
bestimmte Nahrung spezialisiert.
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