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Tiere im Teich und am Ufer

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Der Gelbrandkäfer lebt unter Wasser. Er ist aber auch ein guter Flieger. Das ermöglicht ihm von einem Tümpel zum nächsten zu fliegen. Das Granatauge ist eine Kleinlibelle.
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Graureiher ernähren sich von Fischen. Der Haubentaucher liegt viel tiefer im Wasser als die Enten, weil er schwerer ist. Dies ermöglicht ihm das tiefe und lange Untertauchen.
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Der Hecht kann über einen Meter lang werden. Er frisst alles, was er fangen kann: Schnecken, kleinere Fische, Frösche, Wasservögel, junge Entchen, Schermäuse und Wasserratten. Die Krickente hat ihren Namen von ihrem Ruf, der so ähnlich wie KRRRICK klingt. Die Krickente verbringt auch den Winter bei uns.
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Die Löffelente hat ihren Namen von ihrem löffelartigen Schnabel. Die Rotfeder gehört zur großen Familie der Karpfenfische.
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Stockenten: Die männliche Stockente, der Erpel, ist zumindest eine Zeitspanne im Jahr auffällig gefärbt. Das Weibchen hingegen ist unscheinbar braun - grau gezeichnet.
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Das Teichmolchmännchen ist nur während der Paarungszeit so schön gefärbt. Danach verliert er seine Farbenpracht. Die Teichralle hat außerordentlich große Füße, damit sie im sumpfigen Boden nicht einsinkt.
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Der grüne Wasserfrosch.
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