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Tiere am Feldweg und im Ackerland

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Fasane sind Hühnervögel und stammen aus den Grassteppen Asiens, von wo sie im Mittelalter nach Europa eingeführt wurden. Feldhamster gab es früher fast so häufig wie Mäuse. Nun werden sie selten. Sie sammeln im Sommer viele Getreidekörner in ihren Höhlen, ihren Wintervorrat.
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Feldhasen leben in Sassen, kleinen Vertiefungen im Boden. Die Feldmaus gibt es noch recht häufig. Sie ist verwandt mit den Wühlmäusen.
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Die Feldspitzmaus ist ein Insektenfresser und eigentlich gar keine Maus. Sie ist dem Maulwurf näher als den Mäusen. Die Feldwespe heftet ihr kleines Nest aus Papierwaben frei an Halme.
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Goldammern sind Sperlingsvögel. Sie bewohnen Felder und Buschland. Im Winter kommen sie auch an die Fasanfutterstellen. Der Goldlaufkäfer glänzt metallisch goldgrün. Er gilt als nützlich, da er sogar Kartoffelkäfer vertilgt.
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Grashüpfer bewohnen Wiesen und Wegraine, wo kein Gift gespritzt wird. Der Kleine Fuchs hat seinen Namen von seiner rotbraunen Grundfärbung. Seine Raupen leben an Brennnesseln.


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Das Rebhuhn ist nach und nach von Osten her dem Ackerbau gefolgt und so von selbst nach Europa eingewandert. Das Reh trifft man in Wald und Feld. Viele Rehe scheinen das Ackerland zu bevorzugen.
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Der Turmfalke brütet hauptsächlich an Gebäuden und jagt auf dem freien Feld nach Mäusen und anderen Kleintieren. Die Zauneidechse ist eines der wenigen Reptilien in unserer Kulturlandschaft, Sie braucht sonnige Böschungen mit vielen Insekten.
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