Tiere in Bergwald und Fels

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Das Auerhuhn wird vom Jäger Auerwild genannt. Es findet nur noch in den Hochlagen einiger Mittelgebirge oder im Hochgebirge Lebensraum, der seinen Ansprüchen genügt. Der Auerhahn weist ein prächtiges Gefieder auf. Die  Auerhenne ist mit einer ausgezeichneten Tarnfärbung versehen, die sie im Gebüsch fast unsichtbar macht.

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Die Gämse wird in ihrer alpenländischen Heimat Gams genannt. Sie ist ein ausgezeichneter Kletterer. Im Sommer ist ihr Fell rötlich braun, im Winter schwarzbraun, langhaarig und sehr dicht.

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Der Rothirsch gilt als der König der Wälder.

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Der Mauerläufer ist ein typischer Felsbewohner. Seine Nahrung suchet er kletternd in Ritzen und Spalten steiler Felswände.

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Mufflons werden auch Muffelwild genannt. Es sind Wildschafe, die ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammen. Der Widder trägt gewundene Hörner, das weibliche Schaf nur kurze oder gar keine.

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Das Murmeltier ist ein Erdhörnchen. Es gräbt sich tiefe Erdhöhlen, in die es im Herbst große Mengen von Heu trägt. Das Murmeltier lebt gesellig in Familienverbänden zusammen. Murmeltiere warnen sich gegenseitig durch Pfiffe vor dem Adler.

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Der Schneehase ist im Sommer braun, im Winter weiß und in der Übergangszeit braun/weiß gefleckt. So ist er in jeder Jahreszeit gut getarnt.

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Den Steinadler gibt es heute nur noch im Hochgebirge. Dort legt er an unzugänglichen Felswänden seinen Horst an. Seine Hauptbeute ist das Murmeltier. Er schlägt auch Schneehasen und Schneehühner.

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